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17. Dezember 2013

Wanderberichte 2013

Einen Bericht zu Wanderungen und Wanderfahrten der allgemeinen Wandergruppe des HVV im Jahr 2013 von Alfred Wamhof ...hier...

......und einen Überblick zu den Aktivitäten der Sportwandergruppe des HVV im Jahr 2013 von Wolfgang Horn ...hier...

 

13. Dezember 2013

150 Nachwächterführungen durch Schledehausen

Ein stolzes Jubiläum beging der Nachtwächter des Heimat- und Verkehrsvereins Schledehausen (HVV) im Dezember: In seiner szenischen Führung durch das alte Dorf erinnert Paul-Walter Wahl an Ursprünge und Entwicklung des heutigen Luftkurortes Schledehausen. Auch seine 150. Führung seit 2006 begeisterte die Gruppe, die sich Anekdoten und Alltagsgeschichten , Infos und Dönkes ergötzten. Zur Überraschung der Mitarbeiterinnen des Teams für Zahngesundheit im Landkreis Osnabrück gab es an der „Nachtwächter-Theke“ bei Minusgraden einen wärmenden Tropfen für alle und für den Nachtwächter einen herzlichen Glückwunsch des HVV-Vorsitzenden Harald Preuin, der die Gruppe mit dem kompletten „Gesinde“ (Bäuerinnen, Magd und Großknecht) begrüßt hatte.

          

Er dankte dem ehrenamtlich tätigen Team, das in der „Winterzeit“ den Blick der Schledehausener und auswärtigen Besucher auf die Schönheiten, Merkwürdigkeiten und Besonderheiten des alten Dorfes Schledehausen lenkt.
Nachtwächter Paul Walter Wahl erzählte dann von der Geschichte des Steinwerks und der Stellmacherei an diesem Ort, vom Großbrand, der im Jahr 1781 weite Teile der Bebauung zerstört hatte, von der Katze, die den Brand auslöste, vom hundert Jahre währenden Simultaneum und vom Unterschied zwischen Reibekuchen und Pickert. Wenn der Nachtwächter auf Tour ist, geht es nämlich nicht nur um historische Fakten, sondern vor allem um die Geschichten in der Geschichte, die Menschen und Eigenarten des Dorfes. Diese Mischung fanden Brigitte Brunner-Strepp, Leitende Ärztin des Zahngesundheitsteam, und ihre Mitarbeiterinnen perfekt. Sie dankten dem Nachtwächter und für die gelungene Überraschung als Jubiläumsgruppe. In diesem Jahr hatte Christine Hülsmann die Aufgabe, die Weihnachtsfeier für die Zahngesundheitsabteilung auszurichten. Da sie den Schledehauser Nachtwächter persönlich kennt, war die Idee schnell umgesetzt und ein Termin gefunden.
„Durch das Fernsehen werden keine authentischen Erfahrungen weitergegeben, diese Lücke wollten wir füllen“, so Paul Walter Wahl. Somit zieht er bis heute für seine Gruppen den Lodenmantel an, nimmt Hellebarde und Laterne zur Hand und berichtet vom dem, „was Opa früher abends am Küchentisch erzählte“. Unterstützung erhält er von Ilse Horn und Ulrike Stevens, die bei den Führungen in die Rolle von Bäuerin und Magd schlüpfen und die Gäste am Steinwerk hochprozentig oder süß bewirten.

     

Zwischen 10 und 32 Teilnehmern gehen jeweils mit, alle Altersgruppen sind vertreten. Gut zwei Stunden geleitet der Nachtwächter durch das Dorf, wobei keine Führung der anderen gleicht. „Es kommt auf die Menschen an, auf die Interessen, auf deren Zeit und ganz einfach, wie die Gruppe drauf ist,“ so der Ortshistoriker. Besonders interessant sind die Kinderführungen, meistens zu Geburtstagen. Überhaupt ergeben sich aus den Führungen immer neue Geschichten, berichtete Wahl. Da der Nachtwächter auch Brandwächter sei, habe ihm ein junger Teilnehmer heftig vorgeworfen, dass er beim Großbrand von 1781 wohl ordentlich gepennt habe.

Text B. Recker-Preuin, Bilder E. Parton

 

 29./30. November 2013

Es weihnachtet in Schledehausen

Schöner unser Dorf, macht mit!  Diese Aufforderung brauchten unsere Beiratsmänner nicht. Sie standen am 29. und 30.11.2013 bereit, um unserem  Dorf ein weihnachtliches Ambiente zu geben. Die Ampeln wurden mit dem Schmuck versehen, die Figuren aufgestellt und die Beleuchtung angebracht, wobei auch die Freuerwehr aus Schledehausen wieder zum Einsatz kam.

  

Allen fleißigen Helfern hiermit ein großes „ Dankeschön“.

Text u. Bilder I. Horn

 

15. November 2013

Dicke Bohnen mit Speck und anderen „Schweinereien“

Unterhaltung und Geselligkeit boten den passenden Rahmen: Die 21. Schledehauser Mahlzeit des Heimat- und Verkehrsvereins Schledehausen bot den Gästen in Hünerbein´s Posthotel Besonderes für alle Sinne, Augen-, Ohren- und Gaumenschmaus: Musik und Kabarett, das Dorf-Quiz und natürlich Dicke Bohnen mit Speck und anderen „Schweinereien“.

     

Das Musik-Kabarett-Duo Möller & Meier hatte sich Melcher zur Verstärkung mitgebracht. So sorgten die 3 M’s gleich zu Beginn mit populären Schlagern aus den 50- bis 80-er Jahren für die richtige Einstimmung. Mit guter Laune ging es bald an die deftige Mahlzeit Dicke Bohnen mit Speck und anderen „Schweinereien“, die mal wieder vorzüglich mundete. Dass es neben der deutschen Zubereitungsart für die früher Ackerbohne (auch Puffbohne) genannte Beilage auch andere Rezepte gibt, machte HVV-Vorsitzender Harald Preuin mit Blick auf Spanien deutlich, wo die „habas granadinas“ sehr beliebte Tapas sind.

     

Nach dem „Verteiler“, einem Schledehausener Nachtwächtertropfen, gesponsort von der Kornbrennerei Langemeyer in Mettingen, gingen Möller & Meier in einer musikalischen Kabarett-Einlage auf das Leben der Bühnenkünstler ein, das bei allem Glanz und Glimmer nie ganz leicht ist, besonders wenn der Funke zum Publikum nicht leicht zündet.
Mit dem Dorfquiz warteten 24 kniffelige Fragen auf die Tischteams. Bei der Beantwortung der Fragen waren Ortskentnisse von großem Vorteil. Teamgeist war gefragt, oft setzte sich eine falsche Antwort durch, was natürlich zu Punktverlust führte. Am Ende erhielt das „ausbaufähigste Team“ ein Körbchen mit flüssigem Tröster, der Siegertisch (in diesem Fall hatten gleich 2 Tische die gleiche Punktzahl) durfte sich dagegen über einen Gutschein für eine Führung durch den Osnabrücker Zoo freuen.
Sonderbeifall gab es für 4 Gäste, die an diesem Abend Mitglieder des Heimat- und Verkehrsvereins geworden sind, aber für einen ehemaligen Schledehausener, der die längste Anfahrt zur Schledehauser Mahlzeit auf sich genommen hat – über 800 Bahn-Kilometer aus der Schweiz. Applaus kassierte auch das Küchen- und Serviceteam des Posthotels.

Text H. Preuin, Bilder Stefanie Preuin

 

24.- 29. September 2013

Wanderfahrt nach Bad Münster am Stein (Nahe)


Die traditionelle Wanderfahrt des HVV führte uns in diesem Jahr in die Ferne - an die Nahe. 6 Tage bei bestem Wanderwetter, Touren verschiedener Schwierigkeitsgrade, herrliche Aussichten von den umliegenden Höhen und eine ausgezeichnete  Hotelverpflegung sorgten für allgemeine Wohlfühlstimmung.

 

Hier weitere Bilder ....

Die Gruppe profitierte von einer Zufallsbekanntschaft, die Lutz Bonk und Alfred Wamhof bei ihrem ersten Besuch in Bad Kreuznach/Ebernburg gemacht hatten. Kein geringerer als Eberhard Mund, ehemaliger Trainer der Ruderer der DDR und langjähriger Sportdirektor der französischen Ruderequipe, Vater des mehrfachen Ruderweltmeisters Uwe Mund, versorgte die Wanderer mit wertvollen Informationen. Von seinen Ortskenntnissen und Verbindungen profitierten alle. Nicht nur bei der Weinprobe und der Einkehr in seinen 'Spezialgaststätten'.
Damit konnte wieder ein Fähnchen auf einen bisher weißen Flecken auf der HVV-Wanderkarte  gesteckt werden.
Interessierte an der Wanderfahrt 2014 sollten sich möglichst bald bei Alfred Wamhof oder unserem "Neuen" im Team der Wanderleiter und Wanderführer, Karl-Ulrich Voss melden. Damit es nicht wieder heißt, bei den HVV-Fahrten hätten neue Interessenten kaum eine Chance."           

Text P.-W. Wahl, Bilder Mund/Wamhof

 

13.- 18. September 2013

Sportwanderer im Erzgebirge


Mehr als fünfzig Wanderkilometer, etliche Höhenmeter zwischen idyllischen Tälern und luftigen Berggipfeln, Besichtigungen, ein Besuch der tschechischen Hauptstadt Prag, außerdem viel Geselligkeit und regional-kulinarische Genüsse teilten 15 Mitglieder unserer der Sportwandergruppe.
Ziel und Ausgangspunkt für alle Aktivitäten war der Kurort Oberwiesenthal im Erzgebirge, die mit 914 m ü. NN. höchst gelegene Stadt Deutschlands.

      

Vom ausgezeichneten Hotel Birkenhof ging die erste Wanderung hinauf auf 1.215 Meter zum Fichtelberg. Nach steilem Anstieg genossen die Wanderer bei strahlendem Sonnenschein die  Aussicht auf den nahe gelegenen Keilberg auf tschechischer  Seite und den grandiosen Rundblick über die Höhen des Erzgebirges. Nach etwa 20 Kilometern bestieg die Gruppe im Ort Cranzahl die Schmalspurbahn, die sie zurück nach Oberwiesenthal brachte.

                

Der zweite Tag führte auf den 1.244 Meter hohen Keilberg. Leider lag der Gipfel in dichtem Nebel, auch der Abstieg auf tschechischer Seite in den Ort Bozi Dar (Gottesgab) und von dort zurück nach Oberwiesenthal musste im Regen zurückgelegt werden.
Die Städte Annaberg-Buchholz und Scheibenberg, das Schloss Schlettau, die Schmiede „Frohnauer Hammer“ und eine Wanderung über den Schreckenberg standen am dritten Tag auf dem Programm.
Es folgte am nächsten Tag eine Busfahrt nach Prag. Die HVV-Wanderer besichtigten die Prager Burg auf dem Hradschin, die Altstadt, gingen über die Karlsbrücke und machten individuelle Stadtrundgänge und Besichtigungen in der Metropole.

                 

Leider fiel ein besonderes Erlebnis am Abreisetag buchstäblich ins Wasser. Nach einer 70 Kilometer langen Fahrt über die Höhenzüge des Erzgebirges und Vogtlandes erreichte die Gruppe die Vogtland Arena in Klingenthal. Bei Dauerregen verzichteten die Wanderer auf die Auffahrt zur Schanzenkanzel. Nach einer Kaffeepause begann für sie die 540 Kilometer lange Rückreise nach Schledehausen.

Ein herzliches Dankeschön der Wanderer für die perfekte Organisation der bisher längsten Wanderfahrt ging an Ilse und Wolfgang Horn.
Die Sportwandergruppe legte ihr Ziel für 2014 fest: vom 12. bis 16. September geht es an den Müritzsee.
 
Text und Bilder B. Recker-Preuin

 

25. August 2013

Tagesfahrt nach Spiekeroog

„Wie macht der Mann das nur immer?“

Wieder eine Tagesfahrt des Heimat- und Verkehrsvereins Schledehausen.
Wieder ein voller Bus.
Wieder strahlend blauer Himmel.

Wenn es ums Wetter geht, hat der Wanderführer des HVV, Alfred Wamhof, wohl einen besonderen Draht „nach oben“. Der volle Bus liegt sicher an der guten Gemeinschaft der stets rund 40 Reiseteilnehmer – und an der Super-Vorbereitung.
Diesmal ging es zur Insel Spiekeroog. Eine urige kleine Insel im Wattenmeer. Wer nicht so gut zu Fuß war, verlustierte sich im Ort, die anderen machten sich auf die Socken. Ach, eben nicht: Schuhe und Strümpfe ausgezogen und dann gut 8 km Strandwanderung

                   


Eine Wohltat für pflasterstrapazierte Füße. Die Gruppe lebte aus dem Rucksack; wer auf seinen Gerstensaft nicht verzichten mochte, hatte auch dazu Gelegenheit. Nette kleine Cafes  mit eigener Bäckerei boten Leckeres für diejenigen, denen an diesem Tag die Kalorien schnurz waren. Angesichts des langen Fußmarsches und der hervorragenden Torten hat sich diesem Angebot kaum jemand versagt.
Ein dickes Dankeschön dem Wanderführer für diesen wundervollen Tag!

Text und Bilder P-W. Wahl

 

08. August 2013

Renovierung der Ortsrundgangsschilder

Während eines Dorfrundganges hatten wir festgestellt, dass der Zahn der Zeit schon recht fleißig an unseren Schildern genagt hatte. Eine Sanierung war nötig geworden.

Mit den nötigen Materialien und Handwerksgeräten ausgerüstet, machten sich gestern einige Mitglieder des Beirates des HVV auf den Weg durch das Dorf und erledigten die notwendigen Arbeiten.

  

Nun sehen unsere Ordsrundgangstafeln wieder wie neu aus und dafür dankt der Vorstand des HVV den fleißigen Helfern recht herzlich.

Text und Bilder I. Horn

 

22. bis 25. Mai 2013

Fahrradtour ins Wendland

Unsere 4tägige Radtour führte diesmal ins Wendland. Im schönen Hitzacker an der Elbe oben am Weinberg lag unser Hotel, somit mussten wir nach anstrengender Radtour immer den Weinberg erklimmen. Mit Bravour haben es immer alle geschafft. Der Anreisetag war leider verregnet, wir haben dann einen Stadt- und Besichtigungsbummel in Dannenberg unternommen.
Am anderen Tag wurden wir von der Sonne voll entschädigt. Eine 50 Km Radtour stand auf dem Programm, mit der Fähre fuhren wir zum östlichen Elbufer, dann den Elberadweg in Richtung Darchau, in Stapel wurde uns von Annette im Bauerncafé eine wohlschmeckende Hochzeitssuppe serviert. Nach der Stärkung ging es zurück durch die Elbtalauen, mit vielen besetzten Storchennestern und anschließenden Bummel in Hitzacker.



Der nächste Tag war wieder windstill und trocken, also ideales Radelwetter.
Durch die Elbtalauen westlich der Elbe fuhren wir 40 Km in Richtung Damnatz und den Elberadweg über Dannenberg zurück. Das Rundlingsdorf  Predöhlsau wurde besichtigt. Abends fand im Hotel ein Grillabend statt (hier weitere Bilder von der Tour).
Da am 4. Tag keine Radtour mehr geplant war, tat uns der Regen nicht weh.
Wir fuhren mit dem Auto zum Museumsdorf  Lübeln. Nach einer Ortsbesichtigung, einen Museumsbesuch und ein gemeinsames Spargelessen wurde die Heimfahrt angetreten.

Text A. Wamhof, Bilder P.W. Wahl

 

16./17. Mai 2013

Schledehausen blüht auf

„Dorfverschönerung“ freute sich eine Schledehausenerin, als sie die Geranien-Pflanzer des Heimat- und Verkehrsvereins bei der Arbeit sah.
Nach den Eisheiligen waren die Beiratsmitglieder des Vereins an zwei Tagen mit dem Eintopfen und Aufhängen der roten Sommerblumen beschäftigt.
An den Blumenampeln und in den Pflanzkästen entlang der Bergstraße sind rund 500 Geranien gesetzt worden, die schon bald einen freundlichen Blumengruß an Bewohner und Besucher des Luftkurortes Schledehausen senden.

 

Die Bewässerung und Pflege liegt ebenfalls bei den ehrenamtlichen Helfern des HVV, die besonders an den regenarmen und heißen Tagen den Gießdienst übernehmen, damit die Blütenpracht bis in den Oktober die Herzen der Menschen erfreut.    

Text und Bilder H. Preuin

 

18. März 2013

Osterzeit

Jedes Jahr, etwa drei Wochen vor Ostern, wird durch die Beiratsmitglieder des HVV der Ostergockel geschmückt und vor der katholischen Kirche aufgestellt.

Dieses Jahr sollte das Schmücken und Aufstellen am 12. März erfolgen. An diesem Tag kehrte der Winter nach Schledehausen zurück und dem Ostergockel (und natürlich auch den Beiratsmitgliedern) war es zu kalt. Binden und Schmücken bei Minusgraden macht halt keinen Spaß.

     

Der Termin wurde auf den 18. März verschoben. Die Beiratsmitglieder waren gut vorbereitet, es standen Heizstrahler zur Verfügung und das Wetter meinte es auch gut.
Das Binden erfolgte im HVV Magazin bei angenehmen Temperaturen.

Der Ostergockel wurde danach zu seinem Stellplatz vor der Kirche transportiert, aufgestellt und mit Eiern geschmückt. Alles ging flott von der Hand.

Als Dankeschön ging es nach getaner Arbeit ins Kaffee Brinkhege.

Text und Bild I. Horn

 

17. Februar 2013

Jahresauftakt Sportwandern

Es ist wieder soweit, die neue Wandersaison beginnt. Mit einer Boßeltour von Schledehausen nach Wersche zum Eichenhof startete traditionell die Sportwandergruppe mit 16 Teilnehmern in die neue Saison.

 

Petra und Ralf hatten wieder alles gut vorbereitet. Das Wetter meinte es gut mit uns, ohne Regen bzw. Schneefall kamen wir gut voran und es machte allen viel Spaß. Es war ein harter Wettkampf, mogeln war (fast) nicht möglich.

Am Eichenhof angekommen, gab es ein gutes Essen und auch das eine oder andere Bierchen. 

Text und Bilder W. Horn

 

24. Januar  2013

Paul Walter hat es "VERDIENT"

Am 24. Januar im Wamhof in Schledehausen. Neben dem Bürgermeister Guido Halfter und dem 1. Kreisrat Stefan Muhle waren etwa 45 Gäste, Freunde, Bekannte und Weggefährten von Paul Walter Wahl, gekommen, um bei der Ehrung von Paul Walter Wahl dabei zu sein.

Paul Walter Wahl wurde vom  1. Kreisrat das Verdienstkreuz am Bande des Niedersächsischen Verdienstordens verliehen. Die hohe Auszeichnung erhielt er für seine jahrelange, engagierte ehrenamtliche Arbeit als Heimatforscher, mit der er sich in der Region verdient gemacht hat.

        

Paul-Walter Wahl (r.) mit den Gratulanten Elisabeth Benne in einer Osnabrücker Tracht mit Silberhaube (19. Jh.) und Erwin Siefker in Gehrock und Zylinder (mit Mäusefellbezug)

Ob als Nachtwächter, 2. Vorsitzender im Heimat- und Verkehrsverein, als Autor mehrerer Bücher und Kalender zur Heimatgeschichte oder Initiator verschiedener Ausstellungen, Paul Walter ist ein "ehrenamtlicher Tausendsassa" wie Guido Halfter es ausdrückte. Hier mehr dazu (NOZ vom 26.01.13).

Wir freuen uns mit Paul Walter über die Auszeichnung und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg und uns seine aktive Unterstützung und Mitarbeit im Verein. 

Text W. Horn und Bild H. Preuin

 

16. Januar 2013

Opa Anton leibhaftig - Plattdeutsche Runde Schledehausen mit Überraschungsgast

Ein Kerl von echtem Schrot und Korn – Opa Anton, im Osnabrücker Land auch aus den Osnabrücker Nachrichten durch den Schmunzel-Comic bekannt, gibt es auch leibhaftig. Den „dicksten Bauern aus dem Emsland“ erlebten jetzt die Gäste des Schlachtefestes der Plattdeutschen Runde in Schledehausen.

 
      

Als Überraschungsgast tauchte Opa Anton in der Veranstaltung des Heimat- und Verkehrsvereins Schledehausen auf, gesellte sich zur Runde der Freunde der Plattdeutschen Sprache, als gehöre er schon immer dazu. Wie einnehmend (und raumfüllend) der Comic-Held ist, stellte die Runde fest, als Opa Anton aufstand und kurz mal sein Holsken präsentierte: Mit Schuhgröße 49 (Außenmaß: 53 cm) muteten die klobigen Klompen wie Schlitten für Zwerge an – und genauso rutschig sind sie auch bei Schneewetter, machte Anton klar.
Er erzählte Begebenheiten aus seiner emsländischen Heimat, verriet allerlei Privates aus seiner Beziehung mit Frau Änne, wunderte sich über „Fazebuck“ (Facebook) und die Jugend, erzählte über den Fliesenleger vom Fernsehen (Kachelmann) und nahm die „Stockenten“ aufs Korn, die Damen beim Nordic-Walking-Training.
                       

Hinter der Figur von Opa Anton steckt Marco Strodt-Diekmann, gebürtiger Harener von der Ems, im richtigen Leben Sozialpädagoge, der seit 5 Jahren die Opa-Figur liebevoll ausfüllt – mit gut und gerne 150 kg in Kordbuxe und Jacke. Und bei seinen Auftritt strapaziert er gerne langanhaltend die Zwerchfelle seiner Zuhörer. Und bevor die Schledehausener eine Chance hatten, sich an der Schlachteplatte in Hünerbeins Posthotel zu laben, setzte Opa Anton mit weiteren Dönkes noch einen drauf, als er seine Erfahrungen mit Yoga-Übungen nach einem reichhaltigen Grünkohlgenuß zum Besten gab.

                         

Osnabrück hat Opa Anton von seinen Besuchen mit gutem Essen und Trinken in guter Erinnerung. Bei der letzten Stippvisite aber musste er kapitulieren, weil er bei Starbucks den Wunsch nach einer einfachen Tasse Kaffee nicht durchsetzten konnte. Mit den vielen Kaffeespezialitäten auf der Karte konnte der Emsländer jedenfalls nicht viel anfangen. Aber eine Erkenntnis nahm er mit: Bei Starbucks gibt es keine „Ünnerbux“.
In Schledehausen überraschte Opa Anton auch als Gesangtalent mit seinem Song „Sonntags ins Moor“ („… Andrea Berg will ich ja nicht werden“) und weiteren plattdeutschen Liedern, die er gemeinsam mit der Plattdeutschen Runde sang. Den Leiter des Gesprächskreises, Hans-Theo Meyer zum Alten Borgloh, überraschte Anton noch mit einer Flasche emsländischen Korns und einem Rest vom Swieneschlachten, einem Mettendchen. 

Text H. Preuin und Bilder Osnabrücker Nachrichten (ON)

 

04. Januar 2013

Glühweinwanderung

Am Anfang des Jahres 2013 fand wieder unsere beliebte Glühweinwanderung statt. 32 Personen wanderten um 18:00Uhr durch den Wald zur Herweg Hütte.
Dort wurde von Ilse und Rosi schmackhafter und heißer Glühwein eingeschenkt. Auch die restlichen Weihnachtsplätzchen wurden angeboten.

     
                 So schön sah es einige Tage später in der Nähe der Herweg-Hütte aus!

Nach ca. einer Stunde wanderten wir weiter in Richtung Ellerbeck und kehrten  in der Gaststätte Schürmann ein. Hier verbrachten wir einige gesellige Stunden bei saftigem Krustenbraten und Kraut.

Text A. Wamhof, Bild W. Horn

Aktuelle Termine

26.11.2017 
Grühnkohlwanderung zum Gashof "Am Findling" 
 
Treffpunkt: 10:00 Uhr in Jeggen am Seniorenheim, Anmeldung bei A. Wamhof erforderlich! 
 
 

17.12.2017 
Sportwanderung zum Weihnachtsmarkt in Holte 
 
Treffpunkt: 14:00 Uhr Kurgarten Schledehausen, Rückfahrt individuell 
 
 


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